Maria Magdalena Bölling

Ausbildungen:

• Studium der Pädagogik, Päd. Hochschule Rheinland, Aachen

• Förderlehrerin, Ausbildung am Staatsinstitut Bayreuth

• Klangtherapeutin/ pädagogin - Peter Hess-Institut für Klangschalentherapie
  Bischofsgrün / Fichtelgebirge

• Hypnose und Regressionstherapie - Hypnose Institut Phönix, Montevideo

• Entspannungstherapeutin/ pädagogin - Institut für Entspannungsverfahren u.   Kommunikation, IEK-Berlin

• Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen im Bereich der Stressprävention   und dem Präventionsprogramm der AOK für Grundschulkinder "Relax Kids"

• Qi Gong Therapeutin der Deutschen Qi Gong Gesellschaft

• Medizinische QiGong Trainerin - Akademie für Medizin und Lebenskunst, München

• Chan Mi Gong, Wirbelsäulen Qi Gong, bei Meister Xl Jiang

• Ausbildung im Core Schamanismus nach Prof. Harner, - Foundation for
  Shamanic Studies, Wien

• Sacret Dance, Meditativer Tanz, Tänze der Völker, Blütentänze - bei führenden
  TanzlehrerInnen

• Ritueller Tanz - Schwarze Hecke, Ziriah Voigt.

• Medialität und Geistiges Heilen, Akademie Willi Nehmeier, Altenstadt

• Heilmagnetische Ordnungstherapie nach Johanna Arnold, München

• Holotropes Atmen nach Stanislav Groef, Dipl. Psych. Thomas Engler

• Klang- und Schwingungstherapie, Phonophorese-Zentrum Kosmoton, Immenstadt

 
  Ich war 14 Jahre alt, als ich dieses Gedicht las und in Schmuckschrift über meinen Kinderschreibtisch hängte.
Fasziniert von dem Gedanken des Dichters, den ich nicht verstand und mich immer wieder fragen ließ:“ Was meint er damit?“
Was ist das Wesentliche?
Was ist das Wesen, das bestehen bleibt? (…über den Tod hinaus..?)
Mit 16 Jahren meinte ich meine geistige Heimat gefunden zu haben in einem kleinen Dorf im französischen Burgund, in Taize‘, als im August 1974 dort das Konzil der Jugend eröffnet wurde.
Das waren die Werte der Brüder des ökumenischen Klosters, die die Bergpredigt als zentralen Gedanken lebten im Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und Kontemplation als Quelle der Kraft.
Als ich mit 22 Jahren heiratete, kamen Ideen zu einer Lebensform, in der wir dies umsetzen wollten.
Wir entschieden uns für ein Leben auf dem Land, in einem kleinen Dorf am Rande des Fichtelgebirges. Einfach anders leben! Sich selbst versorgen und Kindererziehung in Verbundenheit mit der Natur.
Raues Klima, kraftvolle Erde....weniger Leichtigkeit, eher ein hartes, arbeitsreiches Leben.
Jahre vergingen mit unseren zwei Kindern, kunsthandwerklicher Arbeit, mit dem Ausbau und den Renovierungen des 200 Jahre alten Bauernhauses....
....und mit vielen Fragen: Was ist mein wirkliches Wesen?
Wie finde ich die Tiefe und die Leichtigkeit, die ich doch als Wesensanteil fühlte?

Mit meiner Ausbildung zur Förderlehrerin kamen Sicherheit und materielle Fülle in mein Leben, als ich mit 45 Jahren bayerische Beamtin wurde.
In den Strukturen der Staatschule entfernte ich mich jedoch sehr von meinen Idealen, so dass diese Zeit nicht lange dauerte, sieben Jahre, bis ich mich entschied, im Vertrauen auf meinen Weg diese Art von Sicherheit zu verlassen.

Seit dem Schritt in die Selbständigkeit werde ich reich beschenkt an Erfahrungen, an Begegnungen, an Herausforderungen, die mich auf geradem Weg zu dem führen, was ich als junges Mädchen so sehr ersehnte, mein eigenes Wesen zu leben, das Wesen des Menschseins tief zu verstehen.